About

Hier findet ihr einige Informationen zum Kölner Flüchtlingsrat e.V. und dem Flüchtlingszentrum FliehKraft. Außerdem könnt ihr hier nachlesen, was uns bei unserer Jugend- und Bildungsarbeit wichtig ist und was uns ausmacht – schaut einfach mal rein! 

Team

Los!

Kölner Flüchtlingsrat
e.V.

Los!

FliehKraft

Los!

Pädagogische
Haltung

Los!

Team

Romi Radtke
(WE CAN SPEAK & Offene Jugendarbeit)

radtke@koelner-fluechtlingsrat.de
0152 34 73 10 62

Aische Westermann
(WE CAN SPEAK)

westermann@koelner-fluechtlingsrat.de
0160 99 30 58 01

Celia Sachs
(Brückenbauer* Workshops)

sachs@koelner-fluechtlingsrat.de
0177 40 30 89 9

Susanna Buttchereyt
(Brückenbauer* Workshops)

buttchereyt@koelner-fluechtlingsrat.de
015756329378

Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Der Kölner Flüchtlingsrat e.V. ist ein Verein, der sich seit 1984 für die Rechte Geflüchteter einsetzt. Als unabhängiges Netzwerk setzt er sich aus Geflüchteten, Beratungsstellen, Menschenrechtsgruppen, selbstorganisierten Geflüchteten, Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit sowie interessierten Einzelpersonen zusammen. Mittlerweile hat er über 25 Mitarbeitende. Lokal verankert ist er auch auf Landes- und Bundesebene aktiv und engagiert sich solidarisch für die Rechte Geflüchteter. Aus dieser Arbeit ging z.B. die Kölner Bleiberechtsinitiative hervor, die Langzeitgeduldeten in Zusammenarbeit mit der Kölner Ausländerbehörde eine Bleibeperspektive eröffnen soll und deutschlandweit in dieser Form heraussticht.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Beratung von Geflüchteten und Menschen "ohne Papiere". Insgesamt gibt es derzeit vier Beratungsstellen. Außerdem gibt es das Auszugsmanagement, das den Auszug aus Gemeinschaftsunterkünften unterstützt, die Arbeit mit Freiwilligen, die u.a. Kinder außerschulisch mit Pat_innen begleiten, psychosoziale Beratung und die Jugend- und Bildungsarbeit, die in AGs und Projekten mit Jugendlichen schulisch und außerschulisch arbeitet. Außerdem ist der Kölner Flüchtlingsrat e.V. Träger der Kölner Ombudsstelle und des Zentrums FliehKraft.

Fliehkraft

Flüchtlingszentrum FliehKraft in Nippes
Das „FliehKraft“ in der Turmstraße 3-5 in der zweiten Etage in Köln Nippes ist ein Ort der Selbstorganisation und Freizeitgestaltung für Geflüchtete und sich solidarisierende Personen. Räume können von selbstorganisierten Gruppen kostenlos gemietet oder von Vereinen gegen eine geringe Raummiete gemietet werden. Hier findet ein Großteil der Jugendarbeit des Kölner Flüchtlingsrat e.V. statt. Im Folgenden noch ein paar mehr Hintergrundinformationen:

Trägerschaft durch den Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Aufgrund einer Entscheidung des Sozialausschusses und des Integrationsrates der Stadt Köln befindet sich das Kölner Flüchtlingszentrum "FliehKraft" seit dem 01.07.2007 in Trägerschaft des Fördervereins Kölner Flüchtlingsrat e.V. in Kooperation mit dem Verein "Zurück in die Zukunft e.V."

Jugendliche
Im FliehKraft werden alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit eigener Fluchterfahrung von uns supportet, die eigene Projekte auf die Beine stellen wollen oder auf der Suche nach Angeboten sind! Wir wollen Sie empowern und die Möglichkeit geben, Ihre Kreativität und Interessen auszuleben. Dabei ist uns wichtig, dass sie entscheiden, worauf sie Lust haben.

Erwachsene
Geflüchtete, die sich in Gruppen oder Vereinen zusammengeschlossen haben oder dies planen und noch Räume für ihre Treffen oder Veranstaltungen suchen, können sich an das Kölner Flüchtlingszentrum wenden.
Darüber hinaus bietet das FliehKraft zahlreiche Angebote für Geflüchtete an: Sprachkurse, Bildungsförderung für Kinder, Frauengruppen, Sozialberatung, Medientraining und vieles mehr. Wie wir die Räume im FliehKraft extra für euch jugendgerecht umgestaltet haben, seht ihr hier:


Das aktuelle Angebot und einen Überblick über die Gruppen und Vereine die das FliehKraft als Treffpunkt nutzen, gibt es auf der Homepage:

www.fluechtlingszentrum.de

Pädagogische Haltung

Besonders wichtig in unserer Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist uns die Selbstbestimmung der Zielgruppe: Was interessiert die Jugendlichen und führt zu mehr Engagement und Empowerment - aber auch Solidarität? In unserer Themenbreite sind wir vielfältig, ein Schwerpunkt ist uns dabei wichtig: Die Inhalte sollen sich mit Menschenrechtsarbeit und dem politischen Geschehen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft rund um die Themen Flucht und Asyl verknüpfen lassen. Das geht auch wenn man singt, tanzt, malt oder Filme macht. Im Idealfall schaffen unsere Angebote Gelegenheit zur Begegnung und Teilhabe, Bewusstseinsschaffung und zur Meinungsäußerung und –darstellung. Und vor allem Spaß an der Auseinandersetzung.

Dabei ist unsere diversitäts- und diskriminierungsbewusste Arbeit geprägt von Ansätzen der Pädagogik der Vielfalt, Dekolonialisierung,  Antidiskriminierungsarbeit, rassismuskritischer Theorie und der Berücksichtigung von Intersektionalität.